Über den aiLetter

Die Idee

Der aiLetter ist ein unabhängiger und kostenloser journalistischer Newsletter mit aktuellen Nachrichten zu Artificial Intelligence (AI)/ Künstlicher Intelligenz (KI). Er erscheint in der Regel einmal wöchentlich am Freitag und gibt einen Überblick über ausgewählte Neuigkeiten aus der Welt der intelligenten Maschinen. Mit Kommentaren, Leseempfehlungen und passenden Eventtipps bauen wir für euch eine Brücke in die Welt der Artificial Intelligence.

Warum machen wir diesen Newsletter?

Artificial Intelligence prägt schon heute unser Leben und Arbeiten. Diese Entwicklung wird sich weiter verstärken und birgt auch zukünftig viele Überraschungen. Aus unserer Sicht ist dies jedoch keine unkontrollierbare Welle, sondern ein Prozess, den wir beeinflussen können und gestalten müssen.
Ein erster Schritt dahin ist, ein eigenes Verständnis zu AI zu entwickeln und einen Überblick darüber zu bekommen, was AI bereits kann und macht und wie sie unser Leben beeinflusst. Der aiLetter soll dabei helfen. Damit wir schon heute lernen, die Zukunft besser zu verstehen.
Deshalb betrachten wir die Entwicklungen rund um AI in Forschung, Wirtschaft und Politik, bewerten kritisch und präsentieren gerne Anwendungsbeispiele.

Für wen machen wir den aiLetter?

AI ist nach unserer Überzeugung ein komplexes, multidimensionales Thema, zu dessen Verständnis es einer permanenten Erweiterung des eigenen Wissens bedarf. Artificial Intelligence berührt die meisten Lebensbereiche. Das stellt uns alle vor die Wahl: „Geschehen lassen“ oder „Verstehen und gestalten“. Egal, wer in welchem Kontext mit AI zu tun hat – wir halten es für essentiell, dass das Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wird. Der berühmte Blick über den eigenen Tellerrand hinaus ist gefragt.
Deshalb geben wir mit dem aiLetter bewusst einen breiten Überblick. Wir konzentrieren uns nicht auf bestimmte Branchen oder Anwendungsfelder. Themenübergreifend wollen wir jedoch immer wieder Anregungen insbesondere zur nachhaltigen Nutzung von AI geben.

Wir glauben daran: Technologie kann das Leben jedes Einzelnen, unser Zusammenleben und unseren Umgang mit unserer Umwelt positiv beeinflussen. Das gilt auch für Lösungen aus dem Bereich Artificial Intelligence, wenn diese mit Fokus auf menschlichem Nutzwert entwickelt und eingesetzt werden. AI-Anwendungen müssen dem Menschen dienen – Utopien von Maschinen, die die Weltherrschaft übernehmen, sind uns fern.

Der ethische Umgang mit künstlicher Intelligenz und die gesellschaftliche Dimension über den reinen technologischen Fortschritt hinaus spielen eine wichtige Rolle im aiLetter. Deshalb kommen bei uns regelmäßig verschiedene Stimmen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Institutionen zu Wort, um ihre Sicht auf aktuelle Entwicklungen in der Welt der AI zu teilen.

Die Welt der Künstlichen Intelligenz ist global und digital und deshalb auch international und vor allem englischsprachig geprägt. Viele unserer Quellen stammen aus diesem Umfeld. Uns ist es deshalb wichtig, einen deutschsprachigen Newsletter zu kuratieren und wir verstehen uns auch als Übersetzer von Nachrichten, Begriffen und Themen rund um Artificial Intelligence in den deutschsprachigen Kontext. In unserem Glossar sammeln wir Definitionen zentraler Begriffe.

Ihr wollt Überblick und Durchblick im Thema Artificial Intelligence? Der aiLetter gibt euch:

  • News und Hintergründe rund um AI, journalistisch aufbereitet von Digital-Redakteuren
  • am Freitag kostenlos in eurem E-Mail-Postfach

Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne:

feedback@ailetter.de

Wer sind wir? Das Team aiLetter stellt sich vor

Das Projekt aiLetter wurde gestartet von Anke Ralle, verantwortlich für den Bereich Content, und Bernd Gricksch, der sich um Business Development kümmert. In den nächsten Monaten soll das Team ausgebaut werden, wir suchen Gastautoren, Experten und Partner. Bei Interesse sprecht uns gerne an – hier über kontakt@ailetter.de oder bei LinkedIn oder XING.

 

Anke Ralle, Content aiLetter

Bernd über Anke:

Mit der Idee für eine Nachrichtenplattform zu Artificial Intelligence kam schnell die Erkenntnis, dass dies am besten in einem Team machbar ist, im idealen Fall in einer komplementären Partnerschaft.
Die Wunschvorstellung war: eine Generation jünger, journalistisch ausgebildet, thematisch affin, unternehmerisch interessiert, und geduldig genug, „unkonventionelle“ Ideen nicht nur zu ertragen, sondern etwas Tolles daraus zu machen …
… ein scheinbar hoffnungsloses Unterfangen. Und dann lernte ich Anke kennen!

Schreib Anke bei LinkedIn

 

Bernd Gricksch, Business Development aiLetter

Anke über Bernd:

Geht nicht, gibt’s nicht. So ungefähr lautet sein Motto. Mit Visionen und Hartnäckigkeit verfolgt er das Projekt des aiLetters. Breites Netzwerk, Organisationstalent, Businessbackground und Faszination für die Welt der AI bilden seinen Antrieb.
Plus: Was aus unserem Morgen wird, ist ihm als Vater von drei Kindern ein Herzensanliegen. Die Entwicklung von AI zum Wohle zukünftiger Generationen bildet die Basis unseres gemeinsamen Verständnisses für dieses Projekt.

Schreib Bernd bei LinkedIn oder XING

Zusammen bringen wir unsere oftmals unterschiedlichen Blickwinkel und Positionen ins Projekt ein und arbeiten so daran, dass sich möglichst viele Menschen konstruktiv mit dem Thema Artificial Intelligence auseinandersetzen.